Helmstedter Universitätstage

 

Nachlese

24. Helmstedter Universitätstage vom 20. bis 23.09.2018
zum Thema „Revolution! Verehrt – verhasst – vergessen“
 

 

„Die Helmstedter Universität lebt immer wieder zu den Universitätstagen auf!“ freute sich der Beiratsvorsitzende und Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz Tobias Henkel, als er beim Pressetermin das diesjährige Programm der Helmstedter Universitätstage vorstellte.

Anlässlich des 100. Jubiläumsjahres zur Novemberrevolution widmeten sich die 24. Helmstedter Universitätstagen 2018 dem Thema  Revolution! Verehrt- verhasst-vergessen“. Die Veranstaltung ging auf die Bedeutung und die Folgen historischer Revolutionen ein erinnerte an die Gründung der ersten deutschen Demokratie. Neben dem wissenschaftlichen Leiter der Helmstedter Universitätstage, Prof. Dr. Martin Sabrow, referierten hierzu die namhaften Fachhistoriker Prof. Dr. em. Lothar Machtan, Prof. Dr. Jutta Scherrer, Prof. Dr. Wolfgang Kraushaar, Dr. Samuli Schielke, Prof. Dr. Nikolaus Werz und  Prof. Dr. Barbara Mittler.

Das Grußwort am Eröffnungstag sprach der neue Landrat des Landkreises Börde, Martin Stichnoth. Das Rahmenprogramm umfasste eine Kinosondervorstellung „Das Lied der Matrosen“ mit anschließender Podiumsdiskussion unter Teilnahme des Historikers Dr. Detlef Kannapin, eine Lesung mit Thomas Brussig aus seinem Buch „Beste Absichten“, eine Führung zur Helmstedter Universitätsgeschichte mit Museumsleiterin Marita Sterly M.A. sowie einen Festgottesdienst in der St. Stephani Kirche mit Festpredigt von Prof. Dr. Jan Hermelink.

Die Veranstaltung besuchten pro Programmpunkt bis zu 250 Personen.

Fotos: Andreas Greiner-Napp und Stadt Helmstedt